Dr. phil. habil. Axel Schröter
Musikwissenschaft

Lehre und Vortragstätigkeit


Tagungs- und Kongressreferate sowie Vorträge zu diversen Anlässen


Oktober 1994, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Liszt und die europäische Klaviermusik (Referat: „Liszts Stellung zu Beethovens Klavierwerk“)

Oktober 1995, Bochum, Universität: Opernkomposition als Prozeß (Referat: „Liszts Bearbeitungen der Harold-Symphonie von Hector Berlioz“)

Juni 1996, Mainz, Christuskirche: Einführungsvortrag über Beethovens Missa solemnis (Bachchor Mainz, Leitung: Prof. Ralf Otto)

Dezember 1996, Mainz, Christuskirche: Einführungsvortrag über Bachs Weihnachtsoratorium und Vivaldis Magnificat  (Bachchor Mainz, Leitung: Prof. Ralf Otto)

September 1997, Mainz, Universität: Die „Krise“ der Symphonie um 1850 (Referat: „Liszts Auseinandersetzung mit Beethovens 9. Symphonie“)

November 1997, Mainz, Christuskirche: Einführungsvortrag über die Requiems-Vertonungen von Mozart und Erkki-Sven Tüür, gemeinsam mit Erkki-Sven Tüür (Bachchor Mainz, Leitung: Prof. Ralf Otto)

September 1999, Brünn, Universität: Der Sinn oder Unsinn der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts (Referat: „Der Komponist Heinrich Simbriger im Spannungsfeld von Tradition und Innovation“)

Oktober 2000, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Carl Maria von Webers Klaviermusik im Kontext des 19. Jahrhunderts. (Referat: „Mit Variationen und Varianten. Liszts Weber-Interpretationen“)

Mai 2002, Rudolstadt, Staatsarchiv: Tag der Archive (Vortrag: „Papier und Musik. Der Musikalienbestand der Hofkapelle Rudolstadt“)

September 2003, Rudolstadt, Staatsarchiv: Tag des offenen Denkmals (Vortrag mit Musikbeispielen: „Denkmale der Tonkunst. Die Kantaten des Rudolstädter Hofkapellmeisters Georg Gebel“)

Mai 2004, Kloster Michaelstein (Bad Blankenburg, Harz): Harmoniemusik. (Referat: „Zum Harmoniemusikbestand der Rudolstädter Hofkapelle“)

September 2004, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Musik und kulturelle Identität. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2004 (Referat: „Die Weimarer Mozartpflege im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert. Konstante in der Positionierung eines experimentierfreudigen Theaterbetriebs“)

Januar 2005, Jena, Universität: Kolloquium des Sonderforschungsbereichs 482 (Referat: „Kotzebue und Weimar – Die Hussiten vor Naumburg im Kontext der allgemeinen Kotzebue-Rezeption“)
Mai 2006, Erfurt, Opernhaus: Gaspare Spontini und die Oper im Zeitalter Napoleons (Referat: „Anmerkungen zu den frühen Weimarer Aufführungen der Vestalin und des Fernand Cortez“)

September 2006, Jena, Universität: Aufführungspraxis an Deutschen Hoftheatern um 1800. (Referat: „Bemerkungen zur Bearbeitungspraxis am Weimarer Hoftheater unter besonderer Berücksichtigung der Musik“)

November 2006, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Mozarts „Zauberflöte“ auf  Goethes Bühne – Konstante innerhalb eines experimentierfreudigen Theaterbetriebs. (Vortrag aus Anlass der Übergabe der Regieanweisungen Goethes zur „Zauberflöte“ aus Privatbesitz an das Thüringische Landesmusikarchiv, vgl. FAZ, Ausg. v. 9.11.2006)

Juni 2007, Weimar, Goethe-Schiller-Archiv: Kotzebue im Weimar der Goethezeit. (Vortragsreihe)

September 2007, Köln, Universität: Musik über Musik. (Referat: „Die Fanfare zu Ifflands Schauspiel ‚Die Jäger‘ von Richard Strauss im Kontext der Weimarer Schauspielmusiktradition“)

April 2008, Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst: Im Schatten des Kunstwerks. (Referat: „Frederic Lamond als Erbe einer heute vergessenen Art, Beethoven zu interpretieren“)

August 2008, Weimar, Klassik-Stiftung: Das Ende einer Ära. Der 17. Dezember 1858 oder Liszts Lossage von seinem Amt als Hofkapellmeister in außerordentlichen Diensten (Vortrag Schloss Ettersburg)

September 2008, Leipzig, Universität: Musik - Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen. (Referat: "Zum Hofkapellenrepertoire der thüringischen Residenzen Rudolstadt, Sondershausen und Weimar im 18. Jahrhundert")

Oktober 2009, Rudolstadt, Schlossmuseum Heidecksburg: Musik am Rudolstädter Hof: Gebel ‒ Scheinpflug ‒ Graf (Festvortrag mit Schloss- und Bibliotheksführung im Rahmen des Festivals "Güldener Herbst")

Dezember 2009, Jena, Universität:  August von Kotzebue – Dramatiker und Schriftsteller zwischen Aufklärung, Klassik und Frühromantik (Vortrag auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Jena e.V.)

Oktober 2010, Salzburg, Mozarteum: Mozart und die Romantik. (Referat: "Zur Weimarer Mozart-Rezeption in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts")

Oktober 2010, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Auf der Suche nach der verlorenen Tradition. Historische Interpretationsforschung am Beispiel der 9. Symphonie Anton Bruckners (Öffentliche Vorlesung zum Abschluss des Habilitationsverfahrens)

November 2010, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Cherubini – Verehrt, bewundert, unbekannt (Referat:  „Zur Rezeption Cherubinis französischer Opern in der deutschen Presse“)

März 2011, Weimar, Forum Seebach: Begegnung in Weimar. August und Otto von Kotzebue (Vortrag)

März 2011, Leipzig, Buchmesse: August von Kotzebue - Enfant terrible der Theaterliteratur (Lesung)

Mai 2011, Weimar, Kirms-Krackow-Haus: Begegungen und Gespräche. Zum 250. Geburtstag August von Kotzebues (Lesung und Podiumsdiskussion)

September 2011, Weimar, Klassik-Stiftung: Liszts Bearbeitungen und Transkriptionen der Lieder Beethovens (Vortrag)

Oktober 2011, Bonn, Beethovenhalle: Das Festkonzert zur Inauguration des Beethovendenkmals in Bonn 1845 (Vortrag im Rahmen des Beethovenfestes Bonn 2011)

Oktober 2011, Berlin, Hochschule für Musik HANNS EISLER: Liszt als Beethoveninterpret. Ein Mythos aus Dichtung und Wahrheit (Vortrag im Rahmen der Ring-Vorlesung)

Oktober 2011, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Der ganze Liszt. Internationaler Kongress (Referat: „Liszts Symphonik-Interpretationen“)

März 2012, Göttingen, Universität: Rollenfach und Drama. Internationales Symposion (Referat: "Die Rolle des Bösewichts in den Weimarer Mozartbearbeitungen der Goethezeit")

Juni 2013, Zwickau, Robert-Schumann-Haus: Schumann, Wagner und die Neudeutschen (Referat: „,Denn mir ist immer, als wenn Sie meinem Leben eine glücklichere Wendung geben könnten‘. Richard Pohl und Robert Schumann)

September 2013, Dresden, Universität: Interpretationsforschung. Historische Aufführungspraxis am Scheidewege? (Referat: „Hans Knappertsbusch als Bruckner-Interpret“)

September 2014, Greifswald, Universität: Richard Strauss und die Musik des 20. Jahrhunderts (Referat: „Richard Strauss und die Weimarer Wagnertradition“)

März 2015, Hamburg, Universität: Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770-1850 (Referat: „Zur Kotzebues-Rezeption am Hamburger Stadttheater zu Lebzeiten des Erfolgsautors“)

Juni 2016, Bremen, Universität: Ringvorlesung Musik - höchste Philosophie? (Vortrag: „Absurditäten älterer musikalischer Hermeneutik?“)

Oktober 2016, Wien, Arnold-Schönberg-Center: Arnold Schönberg und seine Schüler (Referat: „Peter Schachts Kompositionen für Streicher“)

März 2018, Saarbrücken, Universität: Träume von Geburt und Tod. Traum-darstellungen körperlicher Grenzerfahrungen in Literatur, bildender Kunst, Theater, Musik und Film (Tagungsreferat: „Jakobs Traum und Arnold Schönbergs Oratorium ‚Die Jakobsleiter‘“) 

 Juni 2018, Weimar, Hochschule für Musik FRANZ LISZT: Wagner Weimar Eisenach – Wechselwirkungen und Spannungsfelder zwischen Kultur und Politik (Tagungsreferat: „Zur gesellschaftspolitischen Dimension des ‚Lohengrin‘ und der Deutung der Romantischen Oper von Seiten Liszts“)

März 2019, Mannheim, Universität: „, Die deutsche Freiheit erdolcht‘. Interdisziplinäre Tagung zu Leben, Werk und Tod August von Kotzebues aus Anlass seiner Ermordung vor 200 Jahren“ (Tagungsreferat: „,Die Welt ist nichts als ein Orchester‘. Kotzebue, die Musik und Mannheim“) 

September 2020 (verschoben auf September 2021), Bonn, Universität / Beethovenhaus: „Musikwissenschaft nach Beethoven. XVII. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung in Bonn“ (Tagungsreferat: Zur Bremer Beethoven-Rezeption im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts)



Lehrveranstaltungen an der Universität Bremen

WiSe 2012/13      

V: Einführung in die Musikgeschichte

Ü: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

S: Impressionismus - Expressionismus - Neoklassizismus. Tendenzen der Musikgeschichte des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts

 S: Die Klaviersonate der Wiener Klassik

S: Hörertypologien

S: Der musikalische Schaffensprozess im Selbstverständnis der Komponisten

S: Konventionelle und computergestützte Interpretationsanalysen klassischer Musik


SoSe 2013

V: Zur Geschichte der Programm-Musik 

S: Grundfragen der Musikästhetik

S: Salonmusik im 19. Jahrhundert

S: Bruckner als Symphoniker

S: Musikalische Skizzenforschung        

S: Rezeptionsweisen von Musik


WiSe 2013/14

V: Einführung in die Musikgeschichte

Ü: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

S: Adornos Ideen zu einer Musiksoziologie

S: „Konservativ“ contra „neudeutsch“. Eine musikästhetische Kontroverse des 19. Jahrhunderts?

S: Instrumentenkunde einmal anders. Hector Berlioz‘ „Grand  Traité d‘instrumentation et d‘orchestration modernes“

S: Zur Geschichte des Instrumentalkonzerts


SoSe 2014

V: Höhepunkte der Bachinterpretation im 20. Jahrhundert

S: Zur Musik des Generalbasszeitalters

S: Komponisten als Bearbeiter eigener und fremder Werke

S: Die soziologischen und gesellschaftspolitischen Implikationen der Schriften Richard Wagners

S: Einführung in die Musikästhetik

S: Musikerbiographien


Wise S 2014/15

V: Einführung in die Musikgeschichte

Ü: Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

S: Zur Geschichte der Schauspielmusik

S: Die Opern Claudio Monteverdis

S: Musikalische Hermeneutik

S: Literarisierte Musikästhetik


SoSe 2015

V: Neue Wiener Schule

S: Zum gesellschaftlichen Gehalt von Musik

S: Wagners Ring des Nibelungen  als "postrevolutionäres Kunstwerk der Zukunft"

S: Grundprobleme der Musikästhetik

S:  Walzer, Märsche, Galoppaden - Zur populären Musik des 19. Jahrhunderts

BS: Robert Schumanns Schriften über Musik und Musiker


WiSe 2015/16

V: Einführung in die Musikgeschichte

S: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

S: Grundprobleme der musikbezogenen Akustik

S: Antike Stoffe in der Oper des 17. und 18. Jahrhunderts

S: Musikgeschichtliches Repetitorium I: Meisterwerke der Musik des 15., 16. und 17. Jahrhunderts

S: Musikalische Hermeneutik


SoSe 2016 

V: Zur Beethoven-Rezeption von Franz Liszt

S: Die soziologischen und ästhetischen Implikationen der frühen Schriften Liszts 

S: Musikgeschichtliches Repetitorium II: Meisterwerke der Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts

S: Interpretationsanalysen

S:  Zum Bremer Konzertleben der Nachkriegszeit

S:  Einführung in die Musikästhetik


WiSe 2016/17

V: Einführung in die Musikgeschichte

Ü: Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

S: Musikgeschichtliches Repetitorium I: Die Musik der Renaissance und des Barock

S: Die ältere musikalische Hermeneutik

S: Theorien des Musikhörens von H. v. Helmholtz bis M. Spitzer


SoSe 2017

V: Die Musik des 20. Jahrhunderts

S: Konventionelle und PC-gestützte Interpretationsanalysen

S: Musikgeschichtliches Repetitorium II: Die Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts

S: Original oder Fälschung? Musikalische Bearbeitungspraxis im Streifzug durch die Jahrhunderte

S: Perspektiven Systematischer Musikwissenschaft auf Musikästhetik

S: Zur Frühgeschichte der Symphonischen Dichtung


WiSe 2017/18

V: Einführung in die Musikgeschichte

S: Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

S: Grundfragen der Historischen Musikwissenschaft

S: Musikalische Hermeneutik: H. Kretzschmar - A. Schering - C. Floros - S. Mauser

S: Was ist Musik?

S: Zur Akustik historischer Tasteninstrumente. Blockseminar mit Exkursion ins MKG Hamburg (Sammlung A. Beurmann)


SoSe 2018 

V: Romantische Oper und Musikdrama. Zur Geschichte des Musiktheaters im 19. Jahrhundert

Ü: Operninszenierung in Geschichte und Gegenwart (mit Exkursionen ins Theater Bremen)

S: Konventionelle und PC-gestützte Interpretationsanalysen klassischer Musik

S: Empirische Musiksoziologie

S: Musikgeschichtliches Repetitorium II: Meisterwerke der Musik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts

S: Musikerbiographien. Modelle und Methoden der Analyse  



WiSe 2018/19

V: Einführung in die Musikgeschichte Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Ü: Einführung in die Notationskunde

S: Musikalische Hermeneutik

S: Grundlagen der musikbezogenen Akustik

S: Schumann, Berlioz, Liszt und Wagner als Musikschriftsteller  



SoS 2019

S: "Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus

S: Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert

S: Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft

S: Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis

S: Salonmusik

V: Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart 



WiSe 2019/20

V: Einführung in die Musikgeschichte

Ü: Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

S: Musikalische Hermeneutik

S: Notationskunde

S: Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie

S: Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart



SoSe 2020

S (online): Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte

S (online): Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?

V (Podcast): Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit

V (Podcast): Liszts Beethoven-Rezeption

V/S (Podcast): Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik



WiSe 2020/21

S: "Zur Situation der Künstler und ihrer Stellung in der Gesellschaft" - Neue musiksoziologische Überlegungen zu einem alten, nicht nur romantischen Problem

S: Giovanni Pierluigi da Palestrina und seine Zeit

V (Podcast): Einführung in die Musikgeschichte

V/Ü (Podcast): Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten − Audiovorlesungspodcast

 V/Ü (Podcast): Einführung in die Notationskunde – Audiovorlesungspodcast

S: Disziplinäre Vertiefung I: Beethoven-Hermeneutik

BS: Zur Akustik Historischer Tasteninstrumente. Blockseminar mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (Sammlung Beurmann)