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Curriculum vitae
Vorträge und Lehre


     für das Fachgebiet Musikwissenschaft

     Universität Bremen

 



Die Musikgeschichte des 18., 19. und frühen 20. Jahrhunderts 

Schauspielmusik; Cembalo- und Klaviermusik

Interpretations- und Rezeptionsgeschichte; Musikaliensammlungen

Theaterzettelsammlungen; Unterhaltende Dramatik der Goethezeit / Kotzebue

Residenzforschung; Musikästhetik




PUBLIKATIONEN


I. Monographien

Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Katalog (Musik und Theater, hrsg. v. D. Altenburg, Bd. 6). Sinzig 2010. ‒ CXX + 725 S., ISBN 978-3-89564-130-5

Thüringer Allgemeine Zeitung, 2. April 2011: "Musikgeschichte wurde am Freitag in Weimar geschrieben: mit der Präsentation des schwergewichtigen Katalogs 'Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters'. Nach dreijähriger akribischer wissenschaftlicher Arbeit hat der Weimarer Privatdozent Axel Schröter nun den im Studio-Verlag erschienenen und 845 Seiten umfassenden Katalogband 'Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar' vorgelegt. Er wurde von Professor Detlef Altenburg in der Reihe 'Musik und Theater' herausge-gebenen. Das verlegerische Wagnis ist eine herausragende Quellensammlung, denn Partituren, Klavierauszüge, Gesangs- und Orchesterstimmen, Text-, Soufflier-, Regie- und Szenarienbücher und nicht zuletzt auch Rollenhefte vermitteln - ausgehend von der Goethe-Ära bis 1950 - ein vollständiges Bild des Weimarer Musiklebens." (Ursula Mielke)  

Thüringer Landeszeitung, 2. April 2011: "Ob die Pausen-Fanfare im Weimarer DNT von Wagner sei, werden Rezensenten oft gefragt. Nein. Aber jetzt haben wir's schwarz auf weiß, dass es sich um eine Komposition Richard Strauss' zu Ifflands Schauspiel "Die Jäger" handelt. Axel Schröter sei Dank. Der Weimarer Musikwissenschaftler hat binnen eines dreijährigen Projekts den kompletten historischen Notenbestand von 1790 bis 1950 gesichtet und säuberlich katalogisiert. Auf 315 Regalmetern Material entdeckte er nicht allein Trouvaillen wie die Originalpartitur Franz Seraph von Destouches Bühnenmusik zu Schillers "Wilhelm Tell" [...]  Sondern das kostbare Konvolut, das inzwischen im Landesmusikarchiv bewahrt wird, lässt auch viele Rückschlüsse auf die historische Aufführungspraxis und den jeweiligen Zeitgeschmack zu. Zudem ergibt sich ein nahezu vollständiger Katalog der in Weimar aufgeführten Werke. Schröters Arbeit liefert auf 755 Seiten den Schlüssel für künftige Detailforschungen, doch hat der Autor es sich nicht nehmen lassen, eine erste eigene, 120-seitige Analyse voranzustellen. [...] Das bietet üppigsten Stoff für ganze Forschergenerationen. Detlef Altenburg, Professor an der Hochschule "Franz Liszt", spricht sicher zu recht von dem Bestand als "einem Highlight ersten Ranges für die Weimarer Musikgeschichte". (Wolfgang Hirsch)



"Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst".  Studien zu Liszts Beethoven-Rezeption (Musik und Musik-anschauung im 19. Jahrhundert, hrsg. v. D. Altenburg, Bd. 6). Sinzig 1999. ‒ 434 + 164 S., ISBN 3-89564-031-X

Neue Zeitschrift für Musik (2000), H. 1, S. 86: Schröters Arbeit - ein notwendiges Kompendium nicht nur für die Liszt-Forschung - bietet eine äußerst anregende Quellensammlung und überzeugende Analysen aller in Betracht fallenden Werke (vorbildlich etwa seine Bemerkungen zu den Symphonie-Transkriptionen); sie markiert damit auch wesentliche Momente des Panoramas der französischen wie der deutschen Beethoven-Rezeption im 19. Jahrhundert überhaupt." (WolfgangDömling)                                                                                                                                                               


Franz Liszt - A Guide to Research (2004), S. 298: "A massive study of musical influence, concentrating on Liszt's performances as pianist and conductor of Beethoven's works, his transcriptions for piano of Beethoven symphonies, and his own 'Beethoven compositions' - in cluding the BONNER BEETHOVEN-KANTATE of 1845 and the 1867 cadenza to Beethoven's Third Piano Concerto - as well as certain similarities in style and procedure between such works as Beethoven's 'Moonlight' Sonata, op. 27, no. 2, and Liszt's PENSÉE DES MORTS." (Michael Saffle)      

Revue de Musicologie 89 (2003), S. 407f.: "L'ouvrage d'Axel Schröter est le fruit d'une étude minutieuse et approfondie des scources, [...] parvient donc à éclairer de nouveaux aspects de la réception beethovénienne chez Liszt, notamment grace à l'étude approfondie des éditions, des transcriptions et des cantates de ce dernier. L'apport des recherches d'Axel Schröter est considérable tant du point de vue de l'histoire des idées que sur le plan de l'analyse musicale." (Damien Ehrhardt)



Musik zu den Schauspielen August von Kotzebues. Zur Bühnenpraxis während Goethes Leitung des Weimarer Hoftheaters (Musik und Theater, hrsg. v. D. Altenburg, Bd. 4). Sinzig 2006. ‒ 339 S., ISBN 978-89564-118-9

Goethe-Jahrbuch 2006, S. 295ff.: "Schröters Studie [...] überzeugt durch ebenso sorgfältige wie umsichtige Recherche, die reichhaltiges Quellenmaterial sichtet, bündelt und zugänglich macht, durch zuverlässige und nüchterne Darstellung, welche die musikalischen Produktionsbedingungen des von Goethe geleiteten Hoftheaters zu Weimar in neuem, wenn auch bescheidenem Lichte erscheinen läßt, und durch ihre gut faßliche Argumentation, welche dazu beitragen kann und sollte, die Bedeutung der Musik für die Theaterrealität und für die dramaturgischen Konzepte der Goethezeit neu zu bewerten." (Dieter Martin)

Die Musikforschung 62 (2009), S. 292-295: "Schröter spannt den Bogen weit über Weimar hinaus, indem er Kompositionen aus Wien, Berlin und Paris mit einbezieht. Hier musste Grundlagenforschung im besten Sinne betrieben werden, um überhaupt den Werkbestand, wie er sich in den zahlreichen Übersichtstabellen niederschlägt, dokumentieren zu können. Das Ergebnis gewährt [...] einen beispiellosen Einblick in die tieferen Strukturen dessen, was abschätzig unter 'Theaterbetrieb' rubriziert wird. In Schröters Untersuchung werden gleichermaßen die Mechanismen dieses Betriebs transparent, wie sie andererseits den Einfluss dieser Mechanismen auf die Werkgestalt offenlegt. Voraussetzung hierfür ist ein minutiöses Quellenstudium, dessen Ergebnisse die gesamte Arbeit durchziehen." (Thomas Betzwieser)



August von Kotzebue. Erfolgsautor zwischen Aufklärung, Klassik und Frühromantik. Weimar 2011.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Mai 2011: "Eine neue, ebenfalls aus Anlass von Kotzebues heutigem 250. Geburtstag erschienene Biographie zeichnet auch die literarischen Einflüsse nach, denen der Autor von Kind an ausgesetzt gewesen ist: Aufgewachsen in Weimar stand er in engem Kontakt mit seinem Onkel, dem Märchendichter Johann Carl August Musäus. [...] Schröter betont die Bedeutung, die Bühnenmusik für Kotzebues theatralisches Werk hat, und umgekehrt die Rolle seiner Stücke für Komponisten wie Beethoven und Schubert. Er zeichnet die literarischen Fehden um Kotzebue nach und macht eine Vielzahl von Quellen neu zugänglich. Und wirbt dabei für einen Dichter, dessen Werke eine neuerliche Prüfung wohl vertragen könnten. Kotzebues autobiographischer Roman 'Meine Flucht nach Paris' jedenfalls möchte man nach Schröters Studie gern in Augenschein nehmen." (Tilman Spreckelsen)



Heinrich Simbriger (1903‒1976). Werkverzeichnis. Ein Verzeichnis sämtlicher Kompositionen und Schriften (Veröffentlichungen des sudetendeutschen Musikinstituts Regensburg, hrsg. v. W. Hader, Bd. 5). Prag 2000.  ‒ 382 S., ISBN 80-86385-05-1

Musiktheorie 17 (2002), S. 73f.: Simbriger "hinterließ 160 Werke, die nur selten erklingen. [...] Axel Schröter unternahm mit seinem Verzeichnis sämtlicher Kompositionen und Schriften einen energischen Vorstoß zur Änderung der Situation. [...] Er folgte damit einer Anregung der Heinrich Simbriger Stiftung Regensburg sowie Detlef Altenburgs und erhielt vielfältige Unterstützung durch das Sudetendeutsche Musikinstitut Regensburg, das mit dem Musikarchiv der Künstlergilde den bei weitem größten Teil der musikalischen wie schriftstellerischen Werke beherbergt. [...] Dieses Werkverzeichnis läßt dank Axel Schröters gründlicher Arbeit keine Wünsche offen. Zu hoffen bleibt, daß es tatsächlich benutzt werden möge. Heinrich Simbriger hat es verdient, mit seinem Werk entdeckt zu werden." (Thomas Emmerig)



Zur Kirchenmusik Georg Gebels (1709‒1753). Ein Verzeichnis der in Rudolstadt vollendeten Werke (Repertorien des Thüringischen Staatsarchivs Rudolstadt, Bd. 5). Frankfurt u.a. 2003. ‒ 328 S., ISBN 3-631-50435-7

IBZ online: "Im Anschluß an das Werkverzeichnis von Traugott Maximilian Eberwein (1775-1831) kann nun ein solches für einen weiteren Rudolstädter Kappellmeister, den in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wirkenden Georg Gebel vorgestellt werden. Es entstand im Zuge der mit EDV-Unterstützung vorgenommenen Erschließung der im Thüringischen Staatsarchiv Rudolstadt aufbewahrten Musikalienbestände der Hofkapellen Rudolstadt und Sondershausen. Verzeichnet sind von den in Rudolstadt ‚vollendeten’ die noch erhaltenen kirchenmusikalischen Werke, die nach heutigem Forschungsstand die gesamte Kirchenmusik des Komponisten repräsentieren. [...]  Ungewöhnlich ist die Zusammenfassung der Incipits unabhängig von den Werkbeschreibungen in einem eigenen, allerdings analog zum Quellenverzeichnis geordneten Teil [...]; ungewöhnlich ist auch deren Ausführlichkeit, denn es werden die Incipits aller Teile eines Werkes gegeben. Vorangestellt ist eine ausführliche Einleitung (Teil II, S. 5-31) mit Abschnitten zur Biographie, zu den Rudolstädter bzw. zu den im Thüringischen Staatsarchiv vorhandenen Kompositionen, zur Kirchenmusik Gebels ab 1747, mit werkanalytischen Hinweisen sowie zur Art der Verzeichnung der Werke. Ein Editorischer Teil (Teil III, S. 33-56) enthält die Partitur „des ersten Teils der Kantate zu Estomihi (Frommer Gott! voll reiner Triebe; ...)“ (S. 33)." (Martina Rommel)




II. Herausgeberschriften

Musik - Politik - Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag, hrsg. von Axel Schröter in Zusammenarbeit mit Daniel Ortuno-Stühring, Sinzig 2012. – 722 S., ISBN 978-3-89564-149-7



„Robert und Clara Schumann im Briefwechsel mit Franz Liszt und Carolyne von Sayn-Wittgenstein 1836 bis 1884“, in: Schumann Briefedition, Serie II: Freundes- und Künstlerbriefwechsel, Bd. 5: Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Franz Brendel, Hermann Levi, Franz Liszt, Richard Pohl und Richard Wagner, hrsg. von Thomas Synofzik, Axel Schröter und Klaus Döge, Köln 2014, S. 99–207

„Robert und Clara Schumann im Briefwechsel mit Richard Pohl“, in: Schumann Briefedition, Serie II: Freundes- und Künstlerbriefwechsel, Bd. 5: Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Franz Brendel, Hermann Levi, Franz Liszt, Richard Pohl und Richard Wagner, hrsg. von Thomas Synofzik, Axel Schröter und Klaus Döge, Köln 2014, S. 329–416



III. Online-Publikationen


Der historische Notenbestand der Hofkapelle Sondershausen. Ein Katalog. 

Teil I: Der Bestand des ThStA Rudolstadt, Komponisten A‒K:

http://www.thueringen.de/mam/th1/staatsarchive/repertorien/5-99-1320_hks_a-k.pdf

Teil II: Der Bestand des ThStA Rudolstadt, Komponisten L‒Z:

http://www.thueringen.de/mam/th1/staatsarchive/repertorien/5-99-1320_hks_l-z.pdf

Der historische Notenbestand der Hofkapelle Rudolstadt. Ein Zeugnis Thüringischer Residenzkultur des 18. und 19. Jahrhunderts", in: Muzykalia VIII / Zesyt miemiecki 2, S. 12:

http://www.demusica.pl/cmsimple/images/file/schroter_muzykalia_8_2(1).pdf



IV.  Weitere Publikationen


1.  Aufsätze

„Variationen und Varianten. Zu Franz Liszts Interpretationen der Klaviermusik Webers“, in: Carl Maria von Webers Klaviermusik im Kontext des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Frank Heidlberger, Tutzing 2001, S. 105‒133

„Der Komponist Heinrich Simbriger im Spannungsfeld von Tradition und Innovation“, in: Musikwissenschaftliche Kolloquien der Internationalen Musikfestspiele in Brno:  Der   Sinn  (oder  Un-Sinn?)  Der  Musikgeschichte  des   20.   Jahrhunderts   Musikwissenschaft an der Schwelle des neuen Jahrtausends, hrsg. von Petr Macek. Prag 2001, S. 95‒101

„Vertraut, und doch so anders. Heinrich Simbriger (1903-1976), ein bislang wenig beachteter Erbe der Gedankenwelt Hauers“, in: Musiktheorie 17 (2002), S. 57‒66

„Liszts Auseinandersetzung mit Beethovens 9. Symphonie in den Jahren 1849 bis 1853“, in: Aspekte historischer und systematischer Musikforschung. Zur Symphonie im 19. Jahrhundert, zu Fragen der Musiktheorie, der Wahrnehmung von Musik und Anderes, hrsg. von Christoph Hellmut Mahling und Kristina Pfarr,  Mainz 2003, S. 187‒201

„Aspekte der Beethoven-Rezeption von Franz Liszt“, in: „Beethovens Wort den Jüngern recht zu deuten“. Katalog zur Ausstellung Liszt und Beethoven der Stiftung Weimarer Klassik, des Beethoven-Hauses Bonn und des Ferenc Liszt Gedenkmuseums Budapest, hrsg. von Maria Eckhardt, Weimar 2002, S. 7‒19 [in ungarischer Sprache als: „Liszt Ferenc Beethoven-recepciójának szempontjai“, in: Eckhardt, Mária u.a. (Hrsg.): Liszt és Beethoven. Kiállítás. Budapest 2003, S. 7‒18]

„Im Bann Weimars, und doch mit eigenem Profil. Zum Sondershäuser Schauspiel und Musiktheater im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts“, in: Residenzstadt Sondershausen. Beiträge zur Musikgeschichte, hrsg. von Karla Neschke und Helmut Köhler, Sondershausen 2004, S. 139‒146

„Neue Musik – Franz Liszt in Sondershausen“, in: Residenzstadt Sondershausen. Beiträge zur Musikgeschichte, hrsg. von Karla Neschke und Helmut Köhler, Sondershausen 2004, S. 153‒156

„Residenzen und Musik im 19. Jahrhundert. Weimar – Sondershausen – Meiningen“, in: Neu entdeckt. Thüringen – Land der Residenzen, Essays, hrsg. von Konrad Scheurmann und Jördis Frank,  Mainz 2004, S. 292‒303

„Franz-Liszt-Werkverzeichnis“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 11. Kassel u.a. 2004, Sp. 224‒281

„Heinrich Simbriger als Musiktheoretiker“, in: Die Musikgeschichte Regensburgs, hrsg. von Thomas Emmerig, Regensburg 2006, S. 473‒476

„Zum Harmoniemusik-Bestand der Rudolstädter Hofkapelle. Repertoireentwicklung und Bearbeitungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Zur Geschichte und Aufführungspraxis der Harmoniemusik (XXXII. Wissenschaftliche Arbeitstagung, 20.-23. Mai 2004), hrsg. von Boje E. Schmuhl und Ute Omonsky, Augsburg/Michaelstein 2006, S. 309‒352

„Zum musikalischen Umfeld Bachs in Weimar“, in: Johann Sebastian Bach in Weimar (1708‒1717), hrsg. von Helen Geyer,  Göttingen 2008, S. 23‒31

„Liszts Bach-Rezeption in Weimar“, in: Johann Sebastian Bach in Weimar (1708‒1717), hrsg. von Helen Geyer,  Göttingen 2008, S. 225‒233

„Christian Gotthelf Scheinpflug (1722-1770). Hofkapellmeister, Komponist, Lehrer und Bibliothekar“, in: Alte Musik in der Kulturlandschaft Thüringens, hrsg. von Helen Geyer, Franz Körndle und Christian Storch, Altenburg: Kamprad 2010, S. 93‒112

„Liszts Schülerinnen. Zu Unrecht vergessene Virtuosinnen“, in: Die Tonkunst (2011), H. 4, S. 468–477

„Zum musikalischen Denken Heinrich Simbrigers“, in: Theorie und Analyse. Studien zum Werk Heinrich Simbrigers, hrsg. von Thomas Emmerig,  Regensburg 2011, S. 13–22

„Vulpius und das Musiktheater“, in: Andere Klassik. Das Werk von Christian August Vulpius (1762-1827), hrsg. von Alexander Kosenina, Hannover 2012, S. 39–48

„Die Weimarer Theaterzettelsammlung, ihre Digitalisierung und Online-Präsentation“, in: Forum Musikbibliothek 33 (2012), H. 1, S. 7–11

„Interpretatorische Praxis unter dem Einfluss politischer Ideologie. Zu den Brucknereinspielungen von Furtwängler, Knappertsbusch und anderen“, in: Musik – Politik – Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag, hrsg. von Axel Schröter, Sinzig 2012, S. 196–209

„Mozarts Opern auf Goethes Bühne. Konstanten innerhalb eines experi-mentierfreudigen Theaterbetriebs“, in: Musik und kulturelle Identität (= Bericht über den XIII. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Weimar 2004), Bd. 3: Freie Referate und Forschungsberichte, hrsg. von Detlef Altenburg und Rainer Bayreuther, Kassel u.a. 2012, S. 135–141

„Die Aufführungen des ‚Don Giovanni‘ im Kontext der Weimarer Mozart-Rezeption der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Mozart-Jahrbuch 2011 (2012), S. 161–178

„Hoftheater in Weimar. Die Theaterzettel des Weimarer Hoftheaters“, in: Theater – Zettel – Sammlungen. Erschließung, Digitalisierung, Forschung, hrsg. von Matthias J. Pernerstorfer, Wien 2012, S. 181–194

„Von der Einlage zum Pasticcio. Goethes ‚Theatralische Abentheuer‘“, in: Musik und Theater um 1800. Konzeption – Aufführungspraxis – Rezeption, hrsg. von Detlef Altenburg und Beate Schmidt (= Musik und Theater 1), Sinzig 2012, S. 295–313

„Ein Mythos aus Dichtung und Wahrheit – Liszt als Beethoven-Interpret und die auf ihn fußende Beethoven-Tradition“, in: SIM-Jahrbuch (2013), S. 293–304

„,Eine unvergeßliche Erinnerung an Alle‘. Richard Wagner und Weimar“, in: Richard Wagner in Mitteldeutschland, hrsg. von Ursula Oehme und Thomas Krakow, Leipzig 2013, S. 180–189

„Die Rolle des Bösewichts in den Weimarer Mozartbearbeitungen der Goethezeit. Annotationen zur Don Giovanni- und Zauberflöten-Rezeption“, in: Rollenfach und Drama, hrsg. von Anke Detken und Anja Schonlau (Forum Modernes Theater, Bd. 42), Tübingen 2014, S. 91–105

„Beethovens Geist aus Liszts Händen? Frederic Lamond als Erbe einer heute vergessenen Tradition, Beethoven zu interpretieren“, in: Im Schatten des Kunstwerks II. Theorie und Interpretation des Musikalischen Kunstwerks im 19. Jahrhundert (Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik, hrsg. von Dieter Torkewitz und Ingomar Rainer), Wien: Praesens 2014, S. 149–168

„Zu den frühen Weimarer Aufführungen der „Vestalin“ und des „Fernand Cortez“, in: Gaspare Spontini und die Oper im Zeitalter Napoleons. Bericht über den internationalen Spontini-Kongress Erfurt 2006, hrsg. von Detlef Altenburg u.a., Sinzig 2015, S. 241–266.

Ein Plädoyer für Schalk und Löwe? Hans Knappertsbusch und seine Interpretationen der Symphonien Anton Bruckners“, in: Mf (2016), H. 1, S. 46-56.

„Weimarer Hofkultur zu Zeiten Johann Sebastian Bachs“, in: Tritt auf die Glaubensbahn. Kantaten und Instrumentalwerke von G. Ph. Telemann, J. S. Bach und J. P. von Westhoff, hrsg. von Gregor Herzfeld, Freiburg 2016, S. 13-23.

„Cherubinis französische Opern in der zeitgenössischen Presse. Anmerkungen zur Rezeption“, in: Vielzitiert, bewundert, unbekannt, hrsg. von Helen Geyer und Michael Pauser, Sinzig 2016, S. 325-341.

„,Der Segen des absolut monarchischen Principes'. Zur europäischen Strahlkraft des Weimarer Hoftheaters und der Hofkapelle Meiningen“, in: Die Ernestiner. Politik, Kultur und gesellschaftlicher Wandel, hrsg. von Werner Greiling, Gerhard Müller, Uwe Schirmer und Helmut G. Walter, Köln, Weimar und Bonn 2016, S. 425-443.


2.  Lexikonartikel

Artikel  „C. G. Scheinpflug“, „H. Simbriger“, „J. K. Simon“, „J. N. Stenger“, „J. N. Tischer“, „B. C. Weber“, „G. P. Weimar“, in: MGG2, Personenteil, Bd. 13‒17. Kassel u.a. 2005‒2007 

Artikel „Kotzebue“, „Lamond“, „Liszt“ und „Ausgaben“, in: Das Beethoven-Lexikon, hrsg. v. Heinz von Lösch u. Claus Raab (= Das Beethoven-Handbuch, Bd. 6). Laaber 2008 

Artikel „Historismus“, „Weimar“, „Gebel“ und „Scheinpflug“, in: Das Kirchenmusiklexikon, hrsg. von Günther Massenkeil und Michael Zywietz, Laaber 2013


3.  Editionen

Richard Strauss: Fanfare zu Ifflands Schauspiel „Die Jäger“. Erstausgabe. Frankfurt: C. F. Peters 2008


4.  Booklet-Texte (Auswahl)


Virtuose Salonmusik im Kreis um Franz Liszt. CD-Einspielung von Jens Hoffmann, Castigo Classic

Frédéric Chopin. Die Scherzi und Nocturnes. CD-Einspielung von Elisabeth Leonskaja, MDG

Johann Sebastian Bach. 6 Suiten für Violoncello solo (BWV 1007‒1012). CD-Einspielung von Hans Zehntgraf, MDG

Bach / Busoni. Klavierwerke. CD-Einspielung von Claudius Tanski, MDG

Ludwig von Beethoven. Späte Sonaten. CD-Einspielung von Elisabeth Leonskaja, MDG

Christian Ernst Graf. Symphonien und Konzerte für Violoncello und Orchester. CD-Einspielung von Klaus-Dieter Brandt und L'Arpa Festante, ARS

Franz Liszt. Klavierwerke. CD-Einspielung von Jean-Efflam Bavouzet, MDG

Franz Liszt. Klavierwerke. CD-Einspielung von Claudius Tanski, MDG

Franz Liszt. Totentanz, Tasso, Die Trauergondel II, Pianoworks. CD-Einspielung von Claudius Tanski und dem Beethoven Orchester Bonn (Leitung: Srefan Blunier), MDG

Franz Liszt. Orgelwerke. CD-Einspielung von Zsuzsa Elekes, MDG

Franz Liszt. Organ Works, Vol. 1. CD-Einspielung von Michael Schönheit, MDG

Franz Liszt. Organ Works, Vol. 2. CD-Einspielung von Michael Schönheit, MDG

Poetische Klaviermusik. CD-Einspielung von Claudius Tanski, MDG

Henryk Wieniawski. Virtuose Musik für Violine. CD-Einspielung von Joanna Madroszkiewicz und Manfred Wagner-Artzt, MDG


                     

 

















             
 











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Dr. Axel Schröter / Parkallee 201 / 28213 Bremen / Tel.: 0176/23710636










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